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Veränderung beginnt im Kopf (Teil 3)

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Veränderung beginnt im Kopf ... meine Mission und wie es dazu kam (Fortsetzung - Teil 3)

Schön, dass Du wieder dabei bist, bei Teil 3, wie Veränderung funktioniert.

Fassen wir noch einmal zusammen: in der letzten Folge hast Du Deine gewünschte Veränderung identifiziert. Du hast eine klare Zielvorstellung definiert und Dir dieses Ziel sehr genau vorgestellt, vielleicht sogar gemalt oder als Collage zusammengestellt. Ebenso hast Du dich mit den Beweggründen auseinandergesetzt.

Dann gilt es jetzt: Treffe eine Entscheidung !!! Handle oder höre auf!

Sage Dir selbst ein deutliches JA für die Veränderung, für das neue Ziel. Beende Dein passives Verhalten und komm in´s Tun.

Wenn Du mit etwas aufhören musst, um an Dein Ziel zu gelangen, dann lass es ab sofort sein!
Höre auf Dinge zu tun, die Dir nicht guttun.
Dafür braucht es einen starken Willen und eine gute Portion Mut. Nimm deshalb all Deine Willenskraft zusammen und starte mit dem ersten Schritt, um an Dein Ziel zu gelangen.

Jede Veränderung jeder Weg zum Ziel beginnt mit dem ersten Schritt.

Hierzu ist es völlig unnötig den Weg dorthin schon im Detail zu kennen, der richtige Weg zeigt sich, wenn Du beginnst ihn zu gehen. Wenn Du anfängst Dinge anders zu sehen, Dinge anders zu machen oder Dinge sein zu lassen.

Tue das, was Du im Augenblick für richtig hältst, auch wenn andere Dich weder verstehen oder Dich sogar kritisieren. Auch wenn Dein bewusster Verstand hierzu vielleicht noch keine klare Antwort geben kann. Du alleine weißt, was zu machen ist und warum.

Deine Intuition, oder nenne es Dein Bauchgefühl, Dein inneres Wissen (oder Dein höheres Selbst) weiß, wie es weitergeht. Habe Vertrauen in Dich. Genau deshalb ist es wichtig, dass Dein neues Ziel sehr deutlich mit Deinem Inneren abgestimmt ist.

Wenn Du Dich auf diesen Weg gemacht hast, wird es Kritiker, Zweifler und Nörgler auf Deinem Weg geben. Es kann sein, dass Du schlagartig alleine dastehst, weil Deine Freunde, die sich zunächst ja nicht weiterentwickeln, sondern ganz im Gegenteil feststellen, dass Du plötzlich „so anders wirst" sich abwenden. Das ist sicher zunächst unangenehm, macht vielleicht auch ein wenig Angst oder wirkt bedrohlich.

Du kannst jedoch auch Deinen Blick darauf verändern: vermeintliche Freunde zu verlieren ist auch eine Erfahrung – möglicherweise eine Enttäuschung oder anders gesagt, das Ende einer Täuschung. Nutze es als Chance nun Dein Ziel zu verwirklichen, in Deine Kraft zu kommen. Und wenn Du ganz auf Dich gestellt bist und auf Dich und Deine Sicht zurückgeworfen bist, dann kommst Du in Deine wahre Energie. Und kannst große Kräfte entfalten.

Und: sei Dir gewiss: Du bist NICHT ALLEINE!!

Schaue Dich in Deinem Bekannten- und Freundeskreis um, auch in Deiner Verwandtschaft, wende Dich an Menschen, denen Du wirklich vertraust, und die Dir nahestehen. Oft findest Du hier Menschen, die einen ähnlichen Weg gegangen sind oder die zumindest bereit sind, Dich nach bestem Wissen zu unterstützen. Manchmal sind es Menschen, die Du gerade erst kennengelernt hast.

Trenne Dich, vielleicht nur zeitweise, von Menschen, die Dich von Deiner Veränderung oder Deinem Ziel abhalten wollen, Menschen, die Dich Energie kosten, die Dich kritisieren, die Dich runterziehen, die kein Verständnis für Dich und Dein großes Ziel haben.
Manchmal schaffst Du dadurch Platz für neue Menschen, die in Dein Leben treten und die Interesse daran haben, sich mit Dir weiter zu entwickeln.

Tipp: Mache Dir eine Liste mit Menschen und deren speziellen Fähigkeiten oder Ressourcen, die Dir hilfreich sein können, erkläre Dein Ziel und bitte diese, mit Dir am Ball zu bleiben, sei es auch noch so schwierig.

Rechne damit, dass Du auf Widerstände stoßen wirst, innere wie äußere.

Deine Umgebung, Partner, Eltern, Großeltern, Freunde, wissen ja zunächst nichts von Deiner Veränderung und werden Dich, bewusst oder unbewusst, versuchen zu boykottieren. Das ist völlig normal, denn es entsteht Neues und mit den Konsequenzen muss auch Dein Umfeld umgehen lernen.

Auch wenn Du selbst von Dir glaubst, nun auf dem richtigen Weg zu Deinem Ziel zu sein, gibt es die inneren Saboteure. Die kleinen Stimmen, die auf Deiner Schulter sitzen und sagen, „das schaffst Du eh nicht“. Die Stimmen, die alte Glaubenssätze zutage befördern und alte Muster wieder greifen lassen.

Nutze diese Momente und sprich mit einem vertrauten Menschen in Deiner Nähe, versuche die Ängste - Deine eigenen aber auch die aus Deinem Umfeld - zu verstehen. Mache Dir und Deinem Umfeld Dein Ziel so transparent, wie möglich. Nimm Deine Ängste wahr und gehe durch sie hindurch.

Einer meiner Lehrer sagte zu mir: „geh durch Deine größte Angst, darin verbirgt sich Dein größtes Wachstum!“

Und er hatte recht.

Mache Dir auch bewusst, wie groß Deine Belohnung ist - Dein Ziel – wenn Du es geschafft hast.

Der Weg zu einem Ziel kann beschwerlich sein, es gibt Widerstände und möglicherweise auch Rückschläge, manchmal überrascht einen das Gefühl, das es gerade überhaupt nicht vorwärts geht. Bei solchen Phasen hat mir immer ein Glaubenssatz geholfen:

Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Mache Dir in solchen Momenten auch immer bewusst, was Du bis hierher schon erreicht hast, sei stolz auf Dich überhaupt eine Veränderung - ein Ziel - gefasst zu haben und die ersten Schritte bereits gegangen zu sein.

Feiere Deine Erfolge, sei großzügig zu Dir selbst. Danke stets für das bereits Erreichte und sprich mit Deinen Freunden darüber.

Vielleicht findet sich auch eine Gruppe von Menschen, die ebenfalls ein Ziel verfolgen. Tausche Dich aus und nutze die gemeinsame Energie.

Bleib am Ball!

Neben dem ersten getanen Schritt und der passenden Gedankenhaltung braucht es auch immer Durchhaltevermögen. All die Erfolgreichen, von denen Du im Internet liest oder von denen Du hörst, die plötzlich und unerwartet, scheinbar über Nacht, erfolgreich sind, haben alle mehrere Jahre, zumindest jedoch Monate hart, schwer und lange gearbeitet, um diesen Erfolg zu erreichen.

Mache Dir Dein Ziel immer wieder bewusst, je öfter Du das tust, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du dranbleibst.
Dabei geht es nicht darum, blind und ohne Verstand an einem Ziel festzuhalten. Bewahre Dir die innere Freiheit, Dich immer wieder neu zu entscheiden, ob der nächste Schritt jetzt schon dran ist, ob er überhaupt dran ist, oder ob es einen erneuten Richtungswechsel geben muss.

Entscheidend ist, nicht aufzugeben, sondern Dich in jedem Moment wert zu schätzen, Dich selbst zu lieben und zu wissen, warum und wofür Du diese Veränderung, dieses Ziel erreichen willst.

Ich wünsche Dir hierbei viel Erfolg und vertraue Dir selbst.

Wenn Du Unterstützung benötigst oder jemanden, der mit Dir Dein Ziel oder Deine Veränderung herausarbeitet, freue ich mich über Deinen Kontakt. Wir können dann gerne einen Telefontermin vereinbaren und ein kostenfreies 30-minütiges Sondierungsgespräch führen.

Bis bald

Anna Katharina

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